Teh Waves of Desire .... !
Warnung:
Diese Geschichte ist gesundheitsschädlich. Sie wurde an unfreiwilligen Testern in Abu Ghraib ausprobiert und führte dort zu Hirnblutungen, unfreiwilligen Flatulenzen, hervorquellenden Augäpfeln, unkontrollierbaren Zuckungen und spontanen Ausstülpungen der inneren Organe.
Teh Waves of Desire... !
Der Blonde dachte daran zurück, wie er Rio de Janeiro verlassen hatte, nachdem der Viertelitaliener einen Brief bekommen hatte, worin stand, dass er ein Erbe in Schweden antreten sollte. Das erste Mal von seinem Vetter dritten Grades Matteo Luca Bucchini-Swenson hörend, hatte er mit Staunen gelesen, dass er, ein armes Waisenkind aus Rio, ein großes Vermögen von seinem schwedischen Großvater erben sollte. In dem Umschlag steckte auch ein Schiffsticket nach Stockholm, welches der junge Musiker, andere Geldmittel nicht zu Verfügung habend, auch nutzte.
Die Fahrt war bisher zwar ruhig verlaufen – zwei Tage Seekrankheit waren auch genug – doch ein ungutes Gefühl legte sich immer wieder wartend um Lauris Herz. Der schmierige Kapitän des Schiffes hatte schon gleich am ersten Tag versucht, seine schlanke Gestalt zu begrabbeln, angezogen von der auffälligen Schönheit des jungen Sprachstudenten. Doch bisher hatte Laurente sich der Anmache erwehren können.
In der Ferne verdunkelte sich das Meer plötzlich und der Kapitän wisperte: "Dios mio, das ist der Tepestad de Diabolo! Der Herrscher der Meere kommt, um uns in die Tiefe zu ziehen und unser Blut zu trinken!" Ritio, der nicht abergläubisch war, lächelte nur.
Aber der Kapitän hatte zumindest mit einem Recht gehabt: Der Sturm des Teufels kam und erwischte das alte, fast schon seeuntüchtige Schiff auf voller Breitseite.
In den hohen Wellen verloren, torkelte das Schiff wie ein Korken. Der Rumpf quietschte und knarzte, so dass die Mannschaft schließlich ein Rettungsboot fertig machte, in dem sie den Sturm überstehen wollten.
Laurente war der erste, der einstieg, doch als der Blonde Drinnen saß, riss sich die Nußschale los und der Waise wurde in die offene See gechleudert. Zuerst paddelte der grünäugige Harfner noch in den Wellen, aber seine Kräfte ließen schnell nach, als er immer wieder Salzwasser schlucken musste. Schließlich gab er auf und es wurde Alles schwarz.
Der Nachtblauhaarige schwamm mit kräftigen Flossenschlägen durch die tosende See, sein muskulöser, geschmeidiger Körper schimmerte wie leuchtendes Perlmutt im schwarzen Wasser. Suchend glitten seine opalmuschelfarbenen, irisierenden Augen über die aufgewühlte Oberfläche. Er hatte es gespürt, er hatte es gerochen. Sein nächstes Mahl wartete.
Der Meerelfenvampir knurrte dunkel, seine Zähne fletschend, als er die schlanke, zierliche Gestalt im Wasser erblickend näher heranschwamm. Es war ein Menschenmann, jung und unschuldig, der Duft der Unschuld umgab ihn wie der süße Duft eine Rose umgab, genau das, was er brauchte, um den Hunger der hundert Jahre seiner Einsamkeit seit dem letzten Mal zu stillen. Aber dafür durfte der Blonde nicht sterben.
Er zog den schlanken Körper des etwa eins dreiundsiebzig großen Mannes gegen seinen muskulösen Brustkorb, seine kräftigen Arme schlossen sich um ihn, und er schwamm der Oberfläche entgegen, dem Tosen der Wellen trotzend, die gegen ihn ankämpfend ihn wieder zurückdrängen wollten.
Als Laurente-Phillipe das erste Mal seine Augen wieder öffnete, fühlte er sich sicher und warm in unbekannten Armen. Während ihm vorher die Luft weggeblieben war, konnte er nun wieder ohne Probleme atmen. Dankbar nach dem lebenwichtigen Element schnappend, nahm er erst wahr, dass er nicht länger an der Oberfläche schwamm, sondern unter Wasser war. Erschreckt strampelte er, doch die Arme um ihn verhärteten ihren Griff. In seinem Kopf erklang eine warme, weiche Stimme:
~Keine Angst, solange ich dich festhalte kannst du unter Wasser atmen.~
Verwundert drehte der junge, schlanke Blonde seinen Kopf, um seinen Retter genauer sehen zu können. Der Mann, den er erblickte, war ebenso schön wie die Raubtiere des Meeres. Er hatte helle, perlschimmernde Haut, noch blasser im Vergleich zu der dunklen Wolke aus Haaren die elegant hinter ihm im Wasser trieb. In den nachtblauen Haaren waren zierliche Muscheln und exquisite Perlen angebracht, welche den bläulichen Schimmer deutlicher machten. Die freundlich leuchtenden Augen irisierten wie Opalmuscheln. Was aber Ritio völlig verwirrte, war die Schwanzflosse dort, wo sonst der Unterkörper eines Mannes war. Sein muskulöser Retter war ein Meermann!
Der größere Opalmuscheläugige lächelte ihn an und entblößte leuchtend weiße, aber spitze Eckzähne, ganz solche wie sie Vampire in alten Horrorbüchern hatten.
Erschreckt wehrte sich der Viertelfranzose gegen den Perlmutthäutigen. Er strampelte sich frei, dabei hörte er wieder die Gedankenstimme: ~Nein, tu es nicht! Du wirst sterben!~, doch er hörte nicht. Frei schwamm er im Wasser, immer noch vor seinem Retter zurückschreckend.
Doch das erwartete Erstickungsgefühl stellte sich nicht ein. Im Gegenteil, das Wasser, welches in seine Lungen drang, war kühl erfrischend wie ein Atemzug im Frühling. Verwundert hielt er ein.
Überrascht davon, dass der Grünäugige nicht erstickte, sah der Größere ihn an. Doch er erholte sich schnell von der Überraschung und schwamm mit einem eleganten, aber kraftvollen Schlag seiner Schwanzflosse zu ihm hin, um ihn erneut festzuhalten.
~Wenn du nicht willst, dass dich die Meerork-Kalmare zerfleischen, bleibst du besser bei mir, Jahani.~
Sprechen konnte der junge Viertelitaliener aber auch nicht mit Lungen, die anscheinend Wasser zum Atmen nutzen konnten. Seine Frage 'Meerork-was?' war nur ein Strang sinnloser Laute. Der Perlhäutige drückte daraufhin seine Stirn gegen die des Blonden. ~Denke zu mir!~
Der junge Sprachstudent konzentrierte sich, wie noch nie zuvor in seinem Leben. ~Meerork-was?~
~Sie sind die Feinde meines Volkes von Alters her. Sie haben alle getötet, bis auf mich. Ich... bin der letzte meiner Art, Jahani.~
~Was ist deine Art? Und was ist ein... Jahani?~
~Ich bin ein Meerelfenvampir.~ Der Größere nickte, dann sah er dem jungen Menschen tief in die Augen. "Und du, Jahani, bist mein Geliebter." Dies sagte er und sendete es nicht.
Im intensiven Blick des Meerelfenvampirs gefangen, spürte Ritio, wie seine Knie langsam weich wurden. Der Grünäugige war berauscht von der Schönheit des Meerelfen, von den zarten Rückenflossen, die sich beinahe wie Flügel hinter dem stolzen Rücken erhoben. Kaum hatte er noch die Kraft, seine Fragen zu denken. ~Dein Geliebter? Ich kenne nicht einmal deinen Namen!~
~Noir Kuroi Nero Black, Jahani.~ Sanft und zärtlich zugleich mit einer Hand den Rücken des Blonden hinabstreichend lächelte Noir sinnlich. ///Er ist wirklich niedlich///, dachte er. ///Das wird ein Festmahl, ihm seine Unschuld zu nehmen./// ~Und wie heißt du, mein Schönster?~
Wie in einem Traumzustand versunken, dachte der schlanke Musiker: ~Laurente-Phillipe Mauritio della Levente...~ Er lehnte sich unbewusst in die leisen Berührungen des Nachtblauhaarigen, die ihn lockend riefen, sinnlich bezauberten und unwiderstehlich verführten. Seine grünen Augen suchten die changierenden von Black und fanden dort nur Tiefe und das Versprechen von Liebe. Mit einem gedanklichen Aufseufzer drängte er sich gegen den Größeren. ~Ich in Laurente-Phillipe Mauritio della Levente und ich bin dein.~
"Laurente-Phillipe Mauritio", wisperte Kuroi und presste den Jüngeren an sich. Mit einem Schlag seiner Schwanzflosse, die gegen den Schoß des Blonden rieb, drehte er sich um und schwamm mit ihm seiner Höhle entgegen. Leuchtende Steine waren davor ausgebreitet, die den Eingang erhellten. Leuchtkorallen wehten wie zur Begrüßung, als Nero hindurchschwimmend noch einmal bewusst seine Schwanzflosse gegen Laurente rieb.
In den schimmernden Wänden der großen Höhle waren Edelsteine eingelassen, die in einem sanften Licht leuchteten. Hinten in der Höhle war eine Mulde in den Boden eingelassen, die mit leuchtenden Edelsteinen umrahmt war. In der Mitte lag eine kreisrunde Tang-Matratze mit vielen Kissen und weichen Schwämmen. Darüber spannte sich ein Himmel aus hauchdünnem Algenstoff, in den schillernde Muscheln eingewebt worden waren.
Noir legte seine Beute auf dem Bett ab und küsste die sinnlichen Lippen des Grünäugigen, der willig vor ihm liegend die Augen halb geschlossen hatte. Seine kräftigen, aber auch schlanken Hände glitten unter das leichte Hemd von Mauritio und streichelten kräftig, aber sanft über die nackte Brust.
So ein wunderbares Gefühl hatte der unerfahrene Grünäugige noch nie erlebt. Er reckte sich den wandernden Händen seines schönen Peinigers entgegen, aus seinem Mund entkamen silbrige Luftblasen, jede enthielt einen liebestrunkenen Seufzer, als der Meerelfenvampir gekonnt die Hose des jungen Menschen öffnete und seine schimmernden Finger spielerisch die weiche Haut von Laurentes Geschlecht entlangfuhren.
Unfähig, sich zurückzuhalten, zog er die verlockenden Lippen Neros an die seinen, spiegelte jede Berührung an seinem Glied mit einem Stoß in den willigen Mund.
Mit der Erfahrung von Jahrtausenden den zierlichen Mann ausziehend ließ Noir leichte Küsse auf dessen Körper hinabregnen, während seine Erektion, sich aus dem Schlitz an seinem Unterleib herausdrängend, sich verhärtete und mit jeder Bewegung gegen Lauris Bein reibend härter und größer wurde. Der Größere stöhnte knurrend auf und leckte an der Sehne von Mauritios Hals entlang, dann schabte er den gleichen Weg mit den Fangzähnen nach. Lauri schmeckte herrlich nach Vanille, seine Haut war weich wie Seide, noch nie hatte Noir Etwas vergleichbares gefühlt.
"Ich werde dich nehmen", knurrte er dunkel. "Du gehörst mir!"
~Dir Kuroi, nur dir, für alle Zeit,~ dachte Laurente willig, dabei hoffend, endlich erleben zu dürfen, wie es war, einem Meerelfenvampir mit Haut und Haaren zu gehören. Als die stumpfe Spitze von Neros Geschlecht an seine Öffnung stieß, schrie er lautlos auf vor Begehren. Unter seinen Händen spürte er die kühle, aber magische Haut des Älteren. Doch so nahe er den schönen Meerelfenvampir auch zog, es war nicht innig genug. Er war von brennender Lust erfüllt, die befriedigt werden musste. Aber er wusste nicht, wie.
~Tu, was immer du mit mir tun willst! Aber tu es jetzt!~, bettelte er innerlich, während Hitze in ihm aufwallte und in jeder Pore ausbreitete.
Mit einem lustvollen Aufschrei stieß Noir mit einem harten Stoß direkt bis zum Anschlag in Mauritios heiße Tiefe, während sein Lustschleim den zarten Blonden automatisch schmierend die Öffnung benetzte. Leidenschaft erfüllte ihn, wie ihn noch nie Etwas erfüllt hatte. Wie von Sinnen stieß er in die Enge des Jüngeren, seine Hände klammerten sich um die schmalen Schultern, Lust raste durch seinen Körper brennend und überwältigend zugleich. Liebevoll biss er zärtlich in die Kehle des Blonden, ohne ihn zu verletzen. Das würde er sich für später aufheben.
Der Jüngere kam ihm willig entgegen, nahm den verhärteten Schaft dankbar und lustvoll stöhnend tief in sich auf. Hilflos vor Lust krallte er sich in die muskulösen, aber nicht plumpen Schultern Kurois, während er in sich zu vergehen glaubte. Jeder Stoß verursachte ein Feuerwerk von Liebe und Begehren. ~Mehr, mehr!~, dachte er wiederholt. Sein ganzer Körper versteifte sich leidenschaftlich, als der Größere seine Erektion umfasste und im Tempo der eigenen Stöße massierend, den jungen Sprachstudenten zu befriedigen begann.
Knurrend und stöhnend stieß Nero immer wieder heftig zu, versenkte sein hartes Organ wieder und wieder in der engen, heißen Öffnung des sich unter seinen lustvollen Stößen leidenschaftlich windenden, schlankeren Blonden und rubbelte gleichzeitig schneller und immer schneller sich bewegend die pulsierende, steife Männlichkeit des Grünäugigen. Wogen der Lust rauschten über ihn hinweg, ihn durchschüttelnd und ihn sich schließlich mit lauten Lustschreien in die dunkle Enge des zierlichen Kleineren verströmen lassend.
Die heißen Lusttropfen des Meerelfenvampirs ins sich spürend, raste auch Laurente-Phillipe Mauritio della Levente auf den Höhepunkt zu. Er bog seinen Rücken elegant durch, als er sich in die Hand des Älteren ergoss. Doch noch bevor er das Bewusstsein vollkommen zurück erlangt hatte, begann ein Wandel in ihm zu wirken, er spürte, das Etwas in seinem Blut tanzte. Er breitete sich prickelnd und wirbelnd in ihm aus, nahm ihm den Atem erneut, bis er ohnmächtig wurde.
"MAURITIO!!!! NEIN!!!!!!", schrie Noir erschrocken auf. "WAS IST MIT DIR???!!!" Dann kam ihm die Erkenntnis, was ihm seine von Meerork-Kalmaren entführte und nach grausamen Vergewaltigungen ermordete und dann aufgefressene Mutter erzählt hatte, als er noch ein kleines Fischlein gewesen war. #Nori, mein *lieber* Sohn#, hatte sie zärtlich mit ihrer seidigen Stimme gesagt und ihm mit ihrer zierlich kleinen, mit kostbaren Schwarzmuschelperlen geschmückten Hand durch das nachtdunkelblaue Haar gestrichen, das ihm damals nur bis zur Taille und nicht wie jetzt in schweren Strähnen bis zur Spitze seiner Schwanzflosse gereicht hatte. #Wenn du dem Wesen deines Lebens begegnest, egal ob es ein Mann oder eine Frau, ein Meerwesen oder ein Mensch ist, wird die unglaubliche *Liebe* ihn wandeln. Es wird aussehen, als sei er ohnmächtig, aber es wird ihn an dich binden, mein Nori.#
Dem Opalmuscheläugigen traten Tränen des Glücks in die irisierenden großen gefühlvollen Augen. Dann war es wahr! Nach *Jahrtausenden* der *vollkommenen* Einsamkeit, nachdem ihm die Meerork-Kalmare *Alles* auf grausamste Art genommen hatten, würde er endlich nicht mehr allein sein!!! Zärtlich zog er seinen über alles geliebten Phillipe an sich und küsste seine sinnlichen Lippen. "Ich liebe dich über alles, mein Liebling", wisperte er rau. "Verlass mich nicht. Versprich mir das. Niemals darfst du mich verlassen, hörst du??!!?"
Das Wispern langsam zu ihm dringend, trieb der sprachbegabte Musiker im Dunkel. Sein Blut war mit glitzerndem Sternenstaub angefüllt und sein Herz schwoll an mit der Liebe, die er Nero gegenüber tiefer empfand als Alles andere in seinem Leben. In ihm antwortete eine feine Stimme ebenso wispernd: "Ich liebe dich auch, mein Noir! Ich liebe dich so sehr!"
Er schlug die Augen auf und fand sich gespiegelt in den opalmuschelartig irisierenden des Meerfabelwesens. Wie unvergleichlich *schön* der Ältere war. Zärtlich und berauschend war das leise Lächeln, das um die perfekten vollen, sinnlichen Lippen des Nachtblauhaarigen spielte. Phillente konnte nicht mehr an sich halten. "Ich liebe dich auch, Gebieter meines Herzens!!", antwortete er. Dann warf er den Kopf zurück und lachte – aus Liebe und weil er unter Wasser sprechen konnte.
Der dunkle Bariton von Black fiel in das perlende Lachen seines Liebsten mit ein. ER wollte ihn schon wieder, die Erotik der entblößten Kehle zog seinen Blick magisch an. Aber noch wollte er seinen schönen Blonden nicht beißen. Noch war sein Hunger nach dem honigsüßen ... Blut nicht stark genug. Vorletzte Nacht erst hatte er von einem Fischer gekostet. Auch er war *blond* gewesen und mit *grünen* Augen. Seine schlanke Gestalt hatte aber nicht ... mit der grazilen Schlankheit von della Lavente mithalten können, seine Augen ... waren nicht von diesem unvergleichen Frühlingsgrün gewesen, sein Duft nicht so betörend nach feiner Vanille, aber trotzdem wurde dem Meerelfenvampir klar, dass er die ganze Zeit nur nach seinem geliebten, *einen* Herzensschönen gesucht hatte, nach der Erfüllung seines Schicksals. "Ritio", wisperte er rau und zog den Jüngeren wieder in seine muskulösen Arme. "Was hat dich eigentlich in meine Arme getrieben? Was hast du mitten im Bermuda-Dreieck gemacht??!?"
So gefangen in den Armen seiner einzigen Liebe konnte er nur lächeln, auch wenn die Gedanken nicht so angenehm waren.
"Eine Reise nach Stockholm brachte mich in diese unwegsamen Gewässer und damit in deine Arme, wahrer Geliebter. Meine Eltern starben als ich noch ein Baby war und ich kam in ein katholisches Kinderheim", wisperte er leise, dabei an der Schulter des herrlichen Meerelfenvampirs lehnend. "Die Schwestern und Brüder haben mich sehr liebevoll aufgezogen, aber sie konnten eine echte Familie niemals ersetzen. In dem Heim habe ich dann gelebt, fleißig gelernt und mein Abi gemacht, bevor ich an der Universität von Rio ein Stipendium in Fremdsprachen bekam. Erst vor ein paar Wochen erfuhr ich, dass in Schweden einer meiner Großväter gestorben war und mir ein großes Erbe hinterlassen hatte."
Mitfühlend küsste Noir den grünäugigen Viertelitaliener. "Jahani, ich will immer für dich da sein. Nie wieder wirst du allein sein müssen. Die Reise durch den Ozean über den Atlantischen Rücken ist weit. Ich begleite dich und ich beschütze dich." Unendlich zärtlich drückte der schöne Nachtblauhaarige den zierlichen und vor Freude bebenden Violinisten an sich ihn mit starken, aber sanften Händen liebevoll seinen schlanken Rücken streichelnd und die eleganten Hüften liebkosend.
Vor unerwarteter Freude ungläubig bebend, küsste der verwaiste Adelsspross seinen Liebsten zuerst nur zart, dann immer tiefer werdend und mit wachsendem Verlangen. Noch entspannt von ihrer ersten Vereinigung, drängte er nun auf die nächste. Mit leisen Bissen, gewagten Berührungen, welche die Männlichkeit des schönen Meerwesens zum langsamen Verhärten brachten, öffnete der Viertelschwede sich vollkommen, um Noir tiefer als je zuvor in sich aufzunehmen.
Mit tiefem, dankbarem Schnurren reagierend, als Black endlich dem sehnlichsten Wunsch des Blonden nachkam, verlor sich Mauritio in der Schönheit der bindenden Liebe, die zwischen ihm und dem Meerelfenvampir erblüht war.
Der muskulöse, dennoch geschmeidig trainierte Meermann bewegte sich hart und gnadenlos in der heißen Dunkelheit des filigranen Pianisten, sich nicht zurückhalten könnend und es auch nicht wollend. Die hilflosen, von Leidenschaft erfüllten Seufzer von den wie Meereswellen geschwungenen Lippen trinkend spürte der langhaarige Ältere die Nähe zu dem Kleineren. Aber er brauchte mehr Nähe, er wollte noch viel mehr Innigkeit und so versenkte er seine leuchtend weißen Fangzähne zärtlich in der Halsschlagader des zarten Halses, das pulsierende Leben nun viel deutlicher spürend, sie zurückziehend und das honigsüße Blut seines grünäugigen Geliebten trinkend.
Den willigen Sprachstudenten wie ein Blitz durchfahrend, verspürte er das vollkommen Gefühl des Zusammengehörens, als die Zähne wie heiße Nadeln sein Blut fließen ließen. Zu den Lustgefühlen kam auch noch ein Prickeln in seinem Blut, ein helles Gleißen hinter den Lidern des jungen blonden Musikers. Es war, als müsste della Levante vergehen.
"Ja, ja, ja, mein Liebster. Nimm dir alles! Entleere mich, wenn du es wünschst, nur hör nicht auf!!!"
Mit einem lauten Aufstöhnen warf Noir Kuroi seinen Kopf in den Nacken, sein dunkelnachtblaues Haar beschrieb einen herrlichen Schleierbogen, in dem die Perlen wie Sterne am Firmament glitzerten. Das Blut des Blonden bildete zarte Schleier, die sie verbanden, aber Nero Black ließ nicht zu, dass mehr .... davon in das weiche Wasser floss, das sie umgab. Das Getrunkene wirbelte durch seine sehnsüchtigen Adern und Alles um ihn herum war wie in sanftestes Licht gehüllt. Da war .... Etwas zwischen ihnen, das nicht mehr Blut brauchte, um sie zu verbinden. Der Höhlenbauer streckte seinen Geist nach dem Jüngeren aus. In ihn stoßend berührten sich nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Seelen. "Ritio! Ritio!", schrie er seine Lust und Liebe heraus. "OH PHILLIPE! Ja, ja, ja! .... JA! JA!"
Gemeinsam brannten sie in ihrer Lust, bis erschöpft auf die Matratze sanken und der junge musisch begabte Sprachstudent in den Armen des leidenschaftlichen, aber nicht unzivilisierten Meerelfenvampirs entschlummerte.
Mauritio erwachte, als sein schöner, wilder Liebhaber dabei war, ihn sanft liebkosend, mit einem zärtlichen Blick zu mustern. "Ich liebe dich", wisperte er leise und voll der Liebe, die er nur empfinden konnte. "Und danke dir, dass du mich begleiten werden wirst zu den mir unbekannten Gefilden von Stockholm."
"Ich liebe dich auch, Jahani", wisperte der Opalmuscheläugige und küsste den Viertelschweden leidenschaftlich. Es war Morgen. Sie hatten nach dem erfüllendsten Liebesspiel, das der Langhaarige je erlebt hatte, einfach durchgeschlafen. Nachdem sie sich frisch gemacht hatten und Black dem Grünäugigen aus zartem Algenstoff ein Gewand gegeben hatte, das besser den Unterwassergegebenheiten angepasst war als dessen leichtes Hemd und die Jeans und das in seinem leichten Goldgrün den herrlichen Augen schmeichelte und sie noch mehr zum Leuchten brachte, brachen sie schließlich auf, als die Sonne bereits hoch am Himmel stand und das Meereswasser in einen schönen Blauschimmer tauchte. Mit selbstverständlicher Leichtigkeit den Jüngeren ziehend schwamm der Meerelfenvampir ruhig seinen Weg in Richtung Stockholm, nachdem er seine Wohnhöhle mit mächtiger Magie versiegelt hatte, Meerork-Kalmare, Drachen und anderes Geviech damit aussperrend, damit es nichts beschädigen konnte. Das leichte Gesicht des schlanken Körpers behinderte den Dunkelhaarigen nicht, eher beflügelte ihn die Gegenwart seines Jahani noch.
Laurente-Phillipe genoss einfach die Schönheit der Wasserwelten, die aber nicht an die Schönheit von Kuroi herankam. Als hätten sie nie etwas anderes getan, harminierend, fließend, so schwammen sie ihrem nordischen Ziel entgegen. Der Perlenhäutige schien unerschöpflich, alles was er brauchte, waren einige Tropfen vom Blut des jungen Waisen, dann konnte er weiter, Mauritio immer hinter sich herziehend.
Nicht nur vom Blut des viertelitalienischen Adelssprosses kostete das Meerwesen, sondern auch immer wieder von der Süße der Lust mit dem Blonden. Immer wieder lockend war der Körper des Jüngeren, immer willig und wollüstig. Sie gaben sich einander hin hinter Korallenbänken und auf glitzerndem Sand.
Mauritio konnte vom Perlhäutigen nicht genug bekommen, ihm gelüstete immer wieder nach den fiebrigen Küssen und den süßen Stößen.
Schließlich kamen sie auf eine sandige, flache Ebene, überspielt von den Lichtspielen des Wassers. Es war nicht oft, dass sie auf so offenes, freies Gelände kamen. Der Meerelfenvampir schwamm ruhig unter dem blonden Musiker dahin, als es geschah!
Ein Brüllen erschütterte das Wasser!
Erschreckt sah sich der Vierteldeutsche nach der Quelle des furchterregenden Geräuschs um.
"Was ist das, Nero?", rief er fragend.
"Der Drache!", knurrte der Perlopaläugige und fletschte die Zähne. Hastig sah der Größere sich um, doch es gab weit und breit nichts, wo er seinen kostbaren Liebling in Sicherheit bringen konnte. Die Ebene, sich um sie erstreckend, war leer. Die Hände fest (?) um die des Schlankeren schließend schwamm er schneller .... mit aller Kraft. Sein nachtdunkelblaues Haar strömte um sie wie fließende Rauchschwaden.
Doch es nützte nichts!
Als der Meervampir den Kopf drehte und an Lauri vorbei sah, entdeckte er hinter ihnen den Lavadrachen!!! Das Ungetüm spuckte Bänder an Lava, die das Wasser verdampfen ließen. Und es kam näher!
Von Angst erfasst werdend, drängte sich Mauritio an den Größeren. Das Wasser wurde von den Lavasalven des Lavadrachen erhitzt! Das spürend, versuchten sie gemeinsam schneller zu schwimmen.
Die Lage schien aussichtslos. Der Tod war gewiss, er atmete ihnen schon in die schlanken Nacken. Unerwartet tauchte vor ihnen der Eingang einer Höhle auf. Der junge Sprachstudent deutete zeigend auf die plötzlich entstandene Rettungsmöglichkeit.
"Da hinein, Liebster!", schrie er erleichtert.
Der erfahrene Unterwasserjäger schwamm so schnell wie er noch nie zuvor geschwommen war! Mit der letzten Anstrengung gelang es Black noch eben vor der zuschnappenden Schnauze in die finstere, zerklüftete Spalte zu schwimmen.Vor der Öffnung *brüllend* bretterte der Lavadrache schreiend und alle Klauen ausfahrend gegen den Fels, der davon so erschüttert wurde, dass der Höhlenbauer seinen geliebten Blonden schützend in die muskulösen Arme ziehend fürchtete, dass ein Steinschlag ausgelöst werden könnte. Doch der Fels hielt!! Erleichtert schwamm Noir tiefer hinein, falls der Drache den Ausgang mit glühender Lava versperrte. ////Wenn er den Ausgang mit glühender Lava versperrt, sind wir weiter hinten in Sicherheit.//// Vorausschauend hatte er schon in der Höhle daheim noch vor ihrem Aufbruch einen der leuchtenden Steine eingepackt. Den Stein hervorholend erleuchtete er die kleine Höhle, doch es gab keine Gefahr zu sehen. Mit einem Seufzen sank der Stärkere zu Boden, vollkommen ausgelaugt von der langen, wilden Flucht, seinen zierlichen Grünäugigen jedoch nicht aus den muskulösen Armen entlassend.
Fast sicher in ihrer zweisamen Zuflucht, sahen sie einander erleichtert in die Augen. Der Blonde, den liebevollen Blick seines opalmuscheläugigen Geliebten spürend, drängte sich enger an den muskulösen Körper des Größeren. Die blass-perlfarbene Hand des Älteren fuhr am Rücken des Viertelitalieners entlang bis zur sanften Wölbung des Hinterns. Der Jüngere erschauderte und bog sich den zärtlichen Liebkosungen entgegen. ~Oh Liebster, ich will dich so sehr!~, stöhnte er in Gedanken.
"Oh Ritio-chan!" Der Blauhaarige ungeduldig dem Kleineren die Kleidung vom Leib reißend und den zarten nackten Körper an sich ziehend küsst ihn wild und schiebt ihm die Zunge in den Mund. Fiebernd ließ Black die feinfühligen, geschickten, starken Hände über den eleganten Rücken streichen, drängte die Pobacken auseinander, um die Öffnung zu reizen. Einen langen, schlanken, aber kräftigen Finger in della Leventes heiße Dunkelheit gleiten lassend rieb er ihn von Innen ... bis der Violinist sich seiner Hand entgegenstreckte. Der Langhaarige steckte einen zweiten Finger in die begierige Rosette, die unglaubliche Hitze spürend die von dem Blonden ausgehend in seine Männlichkeit fuhr, diese sich verhärtend aufrichtete.
Wie jedes Mal kaum abwarten können wollend, spreizte Phillipe seine Beine und schob sich der harten Männlichkeit des herrlichen Meerelfenvampirs entgegen. Die Sehnsucht des Waisen nach dem unersättlichen Körper und der strahlenden Seele seines Geliebten waren unstillbar. Als sie endlich stöhnend vereint waren, bot er dem Meeresblutsauger seine prallgefüllte Halsschlagader und wimmerte verlangend, bis der Ältere endlich seine Zähne in ihr versenkte.
Während der Größere in tiefen, leidenschaftlichen Zügen trank, gab sich der Kleinere ihm vollkommen hin. Das weiße Gleißen des Höhepunkts kam viel zu schnell und ließ ihn zitternd, aber voll der unsterblichen Liebes des Vampirs zurück.
Mit tiefen Knurren verströmte sich Noir in den Blonden. Ihn fest in den Armen haltend blieben sie noch eine Weile so liegen. Dann half Nero Mauritio dabei, sein Hemd wieder anzuziehen. Noch immer von ihrer geteilten Lust erfüllt, verließen sie die Höhle, um ihren Weg nach Stockholm erneut aufzunehmen.
Zusammenfassung Restplot:
Dann verlassen sie die Höhle, der Drache ist weg und wird nie wieder in Gedanken oder Handlungen oder irgendwie erwähnt.
Ein Meerork-Kalmar greift sie an, um Laurente zu vergewaltigen, aber Noir verteidigt ihn natürlich. Dabei wird er fast tödlich verletzt. Justamente in diesem Moment wird es Nacht - Vollmond - und Laurentes Erbe schlägt durch, das durch den ersten Erkenntnissex mit Noir geweckt wurde. Er verwandelt sich in einen Wer-Chirurgen und rettet seinen Geliebten. Der sterbende Meerork-Kalmar erwähnt eine Stadt von Meerelfenvampiren, die in einem tiefen Graben liegt und von Meerork-Kalmaren belagert wird.
Zufällig liegt dieser Graben genau auf dem Weg nach Stockholm, und Noir und Laurente werden von den Meerork-Kalmaren gefangengenommen und zu deren Kaiser gebracht. Der findet natürlich, dass der herrliche Laurente sein neuer Sexsklave wird, was Noir nicht zulassen kann. Also gibt es einen Dreier, wobei Noir den Meerork-Kalmarkaiser poppt, der seinen Schniedel an Laurentes reibt. Leider ist Meerelfenvampirsperma für Meerork-Kalmare tödlich, also stirbt der Kaiser.
Die Meerork-Kalmare ziehen in tiefer Trauer ab, und Laurente und Noir schwimmen in die Stadt. Dort wird Noir als letzter Überlebender der Meerelfenvampirkönigfamilie erkannt und auf den Thron gesetzt. Er heiratet Laurente, die Zeremonie beinhaltet Sex des Brautpaars vor dem Hofstaat auf dem Thron.
Aber noch müssen sie ja nach Stockholm. Der Erkenntnissex auf dem Thron hat zu der Erkenntnis für Noir geführt, dass er fliegen kann. Er schwimmt also mit Laurente zur Oberfläche, durchbricht diese, verwandelt seinen Fischschwanz in Beine und die Rückenflossen in schneeweiße Flügel und fliegt mit seinem Gemahl bis nach Stockholm.
Dort landen sie auf der Terrasse des Vetters, der Anwalt ist und mit seiner Gattin, die Ärztin ist, gerade sein Frühstück verspeist. Sie erklären dem Vetter, dass sie das Erbe nicht mehr brauchen. Dann fliegen sie zurück und haben in der Luft Flugsex. Sie kommen zurück, besteigen den Thron erneut und fic*en/leben glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
Schlussbemerkung:
Warum?
Distanz
Wir wollten unter anderem die Distanz zeigen, die sich durch die Benutzung von Äußerlichkeiten à la 'der Nachtblauhaarige' oder 'der Jüngere' aufbaut. Man lernt unsere Charas nicht kennen und sie bleiben unsympathisch oder egal. Das einzige, was man als Autor offensichtlich von den Figuren kennt, ist das Aussehen, und somit erfährt der Leser auch nicht mehr.
Ein Buch ist kein Film, wo man Äußerlichkeiten auf einen Blick erfasst. Jeder sieht in einem Bild auf einen ersten Blick andere Dinge. Im Buch kann man das Bewusstsein gezielt auf wichtige Detail lenken und die anderen auslassen. Unwichtige und unnütze Dinge langweilen und frustrieren, weil sie nicht gebraucht werden.
Verwirrung
Ausschließlich äußere Bezeichnungen der Personen führen auch zu Verwirrung: Wer ist was, wie und wie viele? In einer Szene befinden sich unter anderem in einem Raum:
- der Grünäugige
- der Nachtblauhaarige
- der Pianist
- der Höhlenbauer
- der Viertelitaliener
- etc
Sind das zwei? Drei? Vier? … wer weiß.
Partizipien
Die Nutzung von Partizipien ist durchaus okay – jedoch nicht im Übermaß, besonders nicht, wenn normale, aussagekräftige Verben in Partizipien verwandelt werden.
"Wie jedes Mal kaum abwarten können wollend, spreizte Phillipe seine Beine und schob sich der harten Männlichkeit des herrlichen Meerelfenvampirs entgegen."
"Wie jedes Mal wollte Phillipe nicht abwarten. Er spreizte seine Beine und schob sich..."
Unwichtige, überdetaillierte und übertriebene Beschreibungen – Bermudadreieck? Interessierte zu dem Zeitpunkt echt nicht mehr und hatte auch keinen Einfluss.
Herausfallende, plötzliche Beschreibung der Höhle von Noir, nachdem alles andere nur angerissen wurde.
Ständige Beschreibung der Charaktere: opalmuscheläugig, blond, kleiner, größer, schlanker, älter...
Übertriebenes Schönheitsbeschreiben: ein heller Finger reicht nicht, er muss perlschimmernd sein, dunkelblaues Haar ist nicht genug, es muss nachtblau sein. Jeder ist nur schön, schöner, am schönsten. Abstriche gibt es nicht.
Unmotiviertes Einwerfen von unrelevanten Titeln/Berufen z.B.: Der Pianist, der Höhlenbauer
Unrealistische Lebensläufe
Uke: 19 Jahre und kann alles - 7 Sprachen in Wort und Schrift, beherrscht Violine, Klavier und Harfe perfekt, hat Großeltern aus Italien, Schweden, Deutschland und Frankreich, lebt aber in Brasilien als Waisenkind in einem katholischen Heim, hat steinreiche Verwandte, die ihm ein Schiffsticket schicken, hat Stipendium für 'Fremdsprachen', Abitur in Brasilien [Recherche? Nicht vorhanden.]
Seme: 2500 Jahre und kann nichts, außer spontan erfundene Unwichtigkeiten [Höhlenbau]
Namen
Überlange und übertriebene Aneinanderreihungen von Namen. Oder redundante Wiederholungen in verschiedenen Sprachen. Wilder Wechsel zwischen diesen Namen, so dass die Identifikation unmöglich wird.
Satzzeichen
Überflüssige, sinnlose, falsch gebrauchte Satzzeichen und Satzzeichenanhäufungen. Sonderzeichen reißen immer aus dem Lesefluss.
Der Titel
Englisch verbreitet sich im Übermaß für deutsche Geschichten. Der Anteil der Leser, die gut Englisch beherrschen, ist nicht groß
Sex
Im Verhältnis zu Handlung übermäßig ausgebreitet und oft; nur auf die Mechanik beschränkt, nicht das beschrieben, was den jeweiligen Sex für die Personen wirklich ausmacht.
Die Geschichte arbeitet im Grunde genommen nur auf den Sex hin – eigentlich hätten wir diesen noch sehr viel öfter und ausführlicher schreiben müssen (wir waren aber eh schon am Rande des Wahnsinns ^_^; )
Instant Love
Jetzt neu zum Aufgießen! Nach nur einer halben Stunde "Spielzeit" wissen die beiden, dass sie die Liebe ihres Lebens sind; gerade dem 19jährigen fehlt dafür die Lebenserfahrung
Charaktere künstlich "interessant" machen
- Abstammung
Die wenigsten Menschen haben eine Herkunft aus verschiedenen Ländern – und wenn, dann sind es eher zwei als vier bis acht
Der künstliche Versuch, einen Charakter interessanter zu machen. Solange die Herkunft keinen Einfluss auf den Charakter hat und keine Rolle spielt, ist es überflüssig, darauf hinzuweisen.
Sinnreich z. B.: ein Mann mit einer schwarzen Mutter, der wegen seiner Hautfarbe diskriminiert wird / ein Türke, der Probleme mit Schule, Bildung, Ausbildungsplatzsuche hat / ein Halbfranzose, dessen Vater/Mutter darauf besteht, dass daheim französisch gesprochen wird und die Sprache wird in der Geschichte wird gebraucht
- Herkunft
Eine gewöhnliche Herkunft reicht offensichtlich nicht aus. Alle müssen reich und adlig sein, vergessene Adelssprösse, letzte Nachfahren von Königsfamilien, etc
- Chimärenbildung
Ein besonderes Merkmal reicht nicht mehr, es "muss" potenziert werden.
Vampir + Elf + Meermann = Meerelfenvampir
Ork + Kalmar + Meermann = Meerork-Kalmar
So, vermutlich sind wir hier am Ende unserer Erklärung. Kann natürlich sein, dass uns in der Flut der Schlechtigkeiten etwas entgangen ist. Ehem. Bitte weist uns darauf hin, dann können wir das noch ergänzen.
Über Kommentare, was ihr davon haltet, freuen wir uns natürlich überhaupt nicht. *grins*
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Aktualisiert (Dienstag, den 25. August 2009 um 18:55 Uhr)


