Im Garten unter dem Kirschblütenbaum
"Im Garten unter dem Kirschblütenbaum, warte auf mich"
Solch schlichte Zeilen.
Hingeworfen in so saloppen eleganten Bögen.
Sie bedeuten so viel.
Jeder kleine Atemzug dieses Papiers bohrt sich in die Retina meiner Augen, brennt sich in meine Zunge.
Der Geschmack von Frühling und Süße breitet sich darauf aus.
So weich und warm.
Willst Du mich endlich treffen?
Mich zu Deinem Eigentum machen, mit Haut und Haar und Widerstand?
Ich werde mich nicht wehren. Dir nicht die Augen auskratzen oder Dein Herz herausreißen.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Warte ich auf einen grausamen Traum.
Voll warmer gefährlicher Verheißung. Voller erotischer Versprechungen und Gerüche.
Du bei mir... ich bei Dir... Verschmolzen, verschlingend tötend...empfangend.
Ich von Dir und Du von mir.
So tief und unbedeutend, schmerzend und belanglos.
Gib mir alles...Nichts...niemals.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Werde ich warten... ja das werde ich... solange bis mein Herz stoppt oder Du kommst.
Auch wenn ich nicht weiß, welche Alternative die schlimmere ist.
Komm in mir.
Bleib in Dir.
Berühr mich nicht, zerstör mich nur.
Zerstör mich gründlich.
Lass nichts zurück.
Komm mir nicht zu nahe!
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum.
Dort wird es geschehen.
Oder war es bereits?
Vor Äonen und Lichtjahren?
Weit fort in einer anderen Zeit, in einer anderen Welt....?
Wird es je wieder so sein?
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Ich kann es kaum noch erwarten.
Ich reiße am meinem Herzen, um es Dir zu Füßen zu werfen, voller Verachtung.
Trampel darauf herum, verspeise es und erfreue Dich an meinen Schreien.
Dir mag es wie Musik erscheinen, klar und sündig.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Ich bin niemals Dein. Aber ich gehöre Dir.
Ich sehe dich dort warten, m Garten unter dem Kirschblütenbaum.
Dort, verregnet von sanften Kirschblütenblättern, die deine Seele zerschneiden.
Das Blut dieser Wunden färbt dem Himmel und erstickt das Licht der Sonne.
Ich fühle es am meinen Lippen, es schmeckt so bitter, wie Honig.
Deine Krallen finden mich und führen einen sanften Tanz in meinem Eingeweiden auf, während ich dich in Besitz nehme.
Wir wehren uns nicht.
Wir töten uns nur.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
...treffen wir uns nie wieder.
Solch schlichte Zeilen.
Hingeworfen in so saloppen eleganten Bögen.
Sie bedeuten so viel.
Jeder kleine Atemzug dieses Papiers bohrt sich in die Retina meiner Augen, brennt sich in meine Zunge.
Der Geschmack von Frühling und Süße breitet sich darauf aus.
So weich und warm.
Willst Du mich endlich treffen?
Mich zu Deinem Eigentum machen, mit Haut und Haar und Widerstand?
Ich werde mich nicht wehren. Dir nicht die Augen auskratzen oder Dein Herz herausreißen.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Warte ich auf einen grausamen Traum.
Voll warmer gefährlicher Verheißung. Voller erotischer Versprechungen und Gerüche.
Du bei mir... ich bei Dir... Verschmolzen, verschlingend tötend...empfangend.
Ich von Dir und Du von mir.
So tief und unbedeutend, schmerzend und belanglos.
Gib mir alles...Nichts...niemals.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Werde ich warten... ja das werde ich... solange bis mein Herz stoppt oder Du kommst.
Auch wenn ich nicht weiß, welche Alternative die schlimmere ist.
Komm in mir.
Bleib in Dir.
Berühr mich nicht, zerstör mich nur.
Zerstör mich gründlich.
Lass nichts zurück.
Komm mir nicht zu nahe!
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum.
Dort wird es geschehen.
Oder war es bereits?
Vor Äonen und Lichtjahren?
Weit fort in einer anderen Zeit, in einer anderen Welt....?
Wird es je wieder so sein?
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Ich kann es kaum noch erwarten.
Ich reiße am meinem Herzen, um es Dir zu Füßen zu werfen, voller Verachtung.
Trampel darauf herum, verspeise es und erfreue Dich an meinen Schreien.
Dir mag es wie Musik erscheinen, klar und sündig.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
Ich bin niemals Dein. Aber ich gehöre Dir.
Ich sehe dich dort warten, m Garten unter dem Kirschblütenbaum.
Dort, verregnet von sanften Kirschblütenblättern, die deine Seele zerschneiden.
Das Blut dieser Wunden färbt dem Himmel und erstickt das Licht der Sonne.
Ich fühle es am meinen Lippen, es schmeckt so bitter, wie Honig.
Deine Krallen finden mich und führen einen sanften Tanz in meinem Eingeweiden auf, während ich dich in Besitz nehme.
Wir wehren uns nicht.
Wir töten uns nur.
Im Garten unter dem Kirschblütenbaum....
...treffen wir uns nie wieder.
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