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"Will our kiss mean the end of this?"
"If you want it to."
Akira contemplated that a short second. "It would be a fitting end."
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So ein Theater! - Kapitel 11

Teil 11: Kleine Erfolge und große Tragödien

Obwohl sich Shaw vorgenommen hatte, seine Situation durchzudenken, ließ ihm die Schule keine große Zeit dazu. Wie die Lehrer schon angekündigt hatten, brachten sie erste Prüfungsrelevante Fragen mit in die Fächer ein, die komplexer waren, als die Schüler es gewohnt waren. Dazu kam noch, dass sich ein paar der Harris Schauspieler über einige Passagen des Drehbuchs beschwerten und er zuerst noch einmal das Original zu Rate ziehen musste, damit er die Fragen beantworten konnte. Allerdings konnte er anhand dessen nicht ermessen, was Quinn mit ihrer Version gemeint hat.
Diese Sachlage schrie geradezu danach, dass er sie anrufen und nachfragen sollte. Aber er wehrte sich innerlich dagegen. Was, wenn sie über etwas reden wollte als nur das Drehbuch? Und das, bevor er selbst einigermaßen Klarheit über seine Gefühle gewonnen hatte?
Allein der Gedanke ließ Shaw schaudern, wenn er seinen Kopf soweit frei hatte, überhaupt darüber nachzudenken.

Des weiteren war inzwischen der Transfer von Henry March von Archer zu Maddox auch perfekt, so dass Shaw den Jungen nun nicht jeden Tag zu Gesicht bekam. Immer wenn er das junge Gesicht mit den offenen Taubenaugen sah, erinnerte ihn das an Des und das verkaufte Date. Es gab doch wirklich nichts Schöneres, als täglich an seine blödesten Aktionen erinnert zu werden.
Allerdings musste Shaw Henry zugestehen, dass der Junge keinerlei Anstalten machte, ein weiteres Date in die Wege zu leiten. Es erschien eher so, als hielte er sich von Des fern, was Shaw sehr erleichterte.

Auch Brian hatte alle Hände voll zu tun neben dem Unterricht. Nachdem er Des' Angebot für das Schulgeld angenommen hatte, hatte er beim nächsten Mittagessen verkündet, dass er Rugby tatsächlich aufgeben würde. Sogar der schwer schockierbare Desmond schien bestürzt. "Aber Brian", argumentierte er, "Du kannst doch nicht einfach diese Muskelpakete mit Hirnvakuum allein lassen. Ohne einen mit Verstand sind die doch vollkommen verloren."
"Oh, sie sind nicht so schlimm, wie du es denkst, Des. Einige haben schon was in der Birne, allerdings spielen sie ohne ein Gefühle für Strategie." Brian hob die Schultern. "Aber das ist nur Übungssache."
Nach einem Seufzer, der zeigte, wie schwer es Brian wirklich fiel, das Team zu verlassen, schmunzelte der Schotte andererseits. "Vielleicht willst du ja meinen Platz im Team einnehmen, Des?", neckte er seinen blonden Freund.
Allein beim Gedanken an Des in Rugby Kleidung spürte Shaw ein Kitzeln in der Magengrube. Dann stellte er sich den schlanken Schüler vor, wie er Anweisungen gab und er prustete los.
Des schenkte ihm nur einen ironischen Seitenblick, bevor er den Kopf schüttelte. "Tut mir leid, Brian, aber soviel Intelligenz könnte deine Mannschaft gar nicht verkraften."
Brian und Shaw lachten.

Abgesehen von solchen kleinen Ablenkungen mit seinen Freunden fühlte Shaw sich eher von dem rigiden Zeitplan des College eingeengt.
So geschah es also, dass der Freitagnachmittag schneller kam als erwartet und damit auch das Wochenende, an dem neben Rudern auch noch sein Schauspielerworkshop stattfinden sollte.

Am Samstagmorgen fingen seine Gedanken das erste Mal an zu wandern, als er sich zusammen mit den anderen Ruderern aufwärmte. Ihm wurde klar, dass er am nächsten Tag wieder Quinn gegenüberstehen würde. Allerdings, ganz allein würden sie nicht sein, denn abgesehen von den Schauspielern war Brian dort, um für seinen Bericht Interviews zu führen und ein paar Fotos zu machen. Das beruhigte Shaw etwas, so dass er dem Schotten ein dankbares Lächeln schenkte, was dieser so gar nicht einordnen konnte.
Dann, als sie schließlich im Boot saßen, wisperte Brian, der hinter Shaw seinen Platz hatte: "Was grinst du denn so?"
"Och, nur so..." wich Shaw aus.
"Wenn du schon 'nur so' sagst, dann ist es sicher nicht nur so." Brian klang amüsiert und Shaw schnaubte.
"Geht es schon wieder um Liebeskummer?", erkundigte sich Brian so schelmisch, dass Shaw sich umdrehte und ihn mit einem harten Blick bedachte. Brian lachte leise. "Getroffen, was? Na ja, ich habe aber auch wilde Gerüchte über dein Liebesleben gehört..."
"Was?!", jaulte Shaw auf, gequält und fassungslos zugleich. Welches Liebesleben?
"Da scheint es so einiges zu geben, von dem du noch nicht einmal Des und mir erzählst", neckte Brian ihn weiter und Shaw spürte, dass er rot wurde.
"Hey!", beschwerte er sich laut und das gesamte Boot richtete seine Aufmerksamkeit auf die beiden. Everard Williams grinste. "Na, Ärger im Paradies?"
Brian legte seine Arme um Shaws Schultern und drückte seinem Freund einen Kuss auf die Wange. "Du weißt doch, für wahre Liebende ist alles nur Vorspiel."
Alle lachten und verdrehten die Augen und Brian hatte mal wieder abgelenkt von dem, was vorher noch Thema gewesen war. So etwas konnte Brian gut - Themen auf den Tisch bringen oder sie einfach wieder verschwinden lassen, so dass sich kaum einer daran erinnerte.
Das Training stand unter einem guten Stern. Es schien, als ob Shaws Ermahnung an Williams geholfen hatte, dem Kapitän eine Richtung zu geben, in die er seine Mannschaft bringen konnte. Sie alle, sogar Thomas, spürten die Entschlossenheit und den Willen des Schwarzen, die ihnen den nötigen Anker gaben, um ihr Bestes zu geben.
Auch ihre Zeiten waren nicht schlecht. Sie hatten Raymond Hopkins gebeten, am Nachmittag noch einmal vorbei zu kommen, um ihre Fortschritte zu kommentieren und das weiter Vorgehen zu beraten. Der Lehrer schien ebenfalls zufriedener als bei den vorherigen Läufen. "Wenn ihr so weitermacht, habt ihr wirkliche Chancen, Archer zu schlagen. Ich habe ein gutes Gefühl."
Ja und das hatten die Ruderer auch. Zumindest waren alle gut gelaunt und tollten durch die Duschen, dabei versuchten sie die anderen mit kaltem Wasser zu erwischen.

Später fielen Brian und Shaw erschöpft auf ihre Betten, ihre Körper kündigten schon einen leichten Muskelkater an und ihre Mägen drohten sich in alles verschlingende, schwarze Löcher zu verwandeln. Das Leben war gut in diesem glorreichen Augenblick.
"Ich hab Hunger", murmelte Shaw zufrieden.
"Vielleicht könnten wir Des dazu bringen mit uns in den Esssaal zu kommen?", fragte Brian faul.
"Gute Idee, so kommt es jedenfalls nicht dazu, dass wir dank unseres Erfolges zuviel gute Laune haben."
Beide lachten.
Mit Ächzen und Murren quälten sie sich wieder von ihren Betten, das klopfte es an der Tür. Erstaunt machte Shaw auf und war noch verblüffter, als Raymond Hopkins davor stand.
"Mr Hopkins?", wunderte Shaw sich laut.
"Perryman, ich habe schlechte Nachrichten, die einen der Archer Schüler betreffen. Sie als Gruppenleiter sollten dabei sein, wenn ich Mr Visnjic aufsuche." Der Lehrer wirkte deutlich bedrückt, das Funkeln, welches sonst seine Augen erfüllte, war nirgendwo zu entdecken.
"Mikola?", fragte Brian aus dem Hintergrund und gesellte sich zu Shaw. Der Lehrer nickte trocken.
"Sicher, Sir." Das klang wirklich alles nicht gut und Shaw versuchte, sich auf eine eventuelle Katastrophe vorzubereiten.
Er stand neben Hopkins, als dieser an die Tür von Mikola und Des klopfte. Der Kroate öffnete und schaute den Maddox-Lehrer fast schon verängstigt an, als er ihn erkannte. Auf dem Bett im Hintergrund konnte Shaw Des erkennen, der zwischen aufgeschlagenen Büchern saß und nur einen Seitenblick für die Besucher übrig hatte.
"Visnjic", begann Raymond Hopkins, stockte dann aber, als ob er nicht die richtigen Worte zur Hand hatte für die Situation. "Würden Sie uns hereinlassen?"
Wortlos trat Mikola zur Seite und erst als die Tür geschlossen war, fuhr der Lehrer fort. "Anscheinend hat es heute einen Anschlag gegeben. Während Ihr Vater aus seiner Limousine stieg..."
Mikolas Augen wurden größer und größer während dieser Ausführungen. Leise war Des aufgestanden und hinter den Kroaten getreten. Es schien fast, als würde Mikola bei Des Schutz suchen.
Hopkins schluckte. "Nun, es wurde von einem Dach aus auf ihn geschossen. Ich fürchte, Ihr Vater ist tot."
Shaw spürte, wie aus seinem Mund ein komisches, geschocktes Geräusch kam. Hilflos suchte er nach Worten, doch es fielen ihm keine passenden ein. Des hingegen reagierte ruhig. Er drückte Mikos Schulter, während der Kroate sich an ihn drückte. Einarmig drückte Des den stumm weinenden Jungen an sich.
"Es tut mir so leid, Mikola", erklärte der Lehrer, seine Stimme rau vor Emotionen. Shaw kämpfte immer noch damit, überhaupt etwas heraus zu bekommen. Tröstend legte auch Raymond Hopkins eine Hand auf den Rücken Mikolas, der allerdings anscheinend keine Notiz davon nahm.
"Wenn Sie soweit sind, dann würde Ihre Mutter gerne mit Ihnen reden", wisperte der Lehrer und wandte sich an Shaw. "Ich verlasse mich darauf, dass Sie es den anderen Schülern mitteilen, Perryman."
Betroffen nickte Shaw. Gruppenleiter zu sein war manchmal wirklich grausam.
"Würden Sie ihn später dann in mein Büro bringen? Von dort aus kann er in Ruhe seine Familie kontaktieren."
Wieder nickte Shaw und der Lehrer schien beruhigt.
"Ein Mitarbeiter des Medizinischen Zentrums wird auch hier vorbeischauen. Bitte lassen Sie ihn erst einmal nicht allein."
Shaw sah schnell hinüber zu Des, der immer noch seinen Zimmergenossen im Arm hielt, und ihre Blicke trafen sich. Ganz sachte machte Des mit einem Vorstrecken seines Kinns klar, dass er nicht beabsichtigte, Mikola allein zu lassen.
"Keine Sorge, Sir, wir kümmern uns um ihn", krächzte Shaw.
Der Lehrer drückte auch ihn noch einmal die Schultern, bevor er ging.

Shaw näherte sich den beiden anderen Schülern, ganz vorsichtig. "So-Sollen die anderen es schon erfahren?"
Sehr langsam wandte sich Mikola zu Shaw um, seine Augen rot und gereizt von den Tränen. Er hob die Schultern.
Des legte seinen Kopf schief. "Besser du sagst es ihnen jetzt, bevor die Gerüchteküche wieder loslegt", fand er.
Mikola stimmte schweigend zu.
"Gut, ich werde alle zusammenrufen. Am besten geht ihr beide zu Mr Hopkins."
"Ja", sagte Des knapp und suchte schnell eine Jacke für Mikola, die er dem zitternden Jungen über die Schultern legte. Er schenkte Shaw einen rätselhaften Blick. Shaw erfasste die leichte Verfärbung an Des Wange, die noch von Henrys Schlag herrührte. Seltsamerweise verspürte er einen Drang, diese Stelle zu berühren. Doch die beiden gingen schweigend hinaus und Shaw folgte langsam. Als er auf den Flur kam, erkannte er, dass Des recht hatte. Alle der Maddox-Gruppe standen schon vor ihren Zimmern und beobachteten Mikola und Des. Sobald Shaw auftauchte, richteten sich alle Blicke auf ihn.
"Kommt bitte alle unten in den Gemeinschaftsraum. Sagt auch den anderen Gruppen Bescheid, bevor hier wieder Gerüchte die Runde machen." Er sah die Maddoxler an und ganz gegen seine Erwartungen begannen keine lautstarken Fragen, sondern alle verhielten sich ruhig. Brian schien auch sehr wissbegierig, doch äußerte er nichts, sondern wartete ab.

Letztendlich hatten sich fast alle Bewohner des Byron Hauses im großen Gemeinschaftsraum versammelt und warteten aufmerksam. Shaw stellte sich in die Mitte und holte tief Luft. Er wusste ebenso wenig wie Hopkins, wie er die Nachricht formulieren sollte.
"Heute wurde Mikola Visnjics Vater erschossen." Gemurmel erhob sich zwischen den Schülern, doch Shaw hob eine Hand und gebot damit Stille.
"Ich weiß auch nichts genaueres, aber ich möchte euch bitten, ihn in der nächsten Zeit zu unterstützen oder einfach in Ruhe zu lassen."
Erst schienen die anderen Harris Schüler nachzudenken, aber zu seiner Erleichterung sah Shaw auch Zustimmung. Leises Gemurmel, das größtenteils anteilnehmend klang, erfüllte den Raum. Immerhin, das Byron Haus wusste nun Bescheid. Blieb noch das Morgan, das hatte allerdings noch Zeit.
Die Versammlung löste sich wieder auf, alle zogen sich in ihre Zimmer zurück, sogar die, welche eigentlich noch hatten fernsehen wollen. Eine bedrückte Stimmung breitete sich über allen aus.
Brian blieb zurück und sah ebenfalls betroffen aus, doch schenkte er Shaw ein wässriges Lächeln.
"Ich beneide dich nicht um deinen Posten als Gruppenleiter."
Shaw hob die Schultern. So schwer war es nicht gewesen und sonst hätte es halt ein anderer tun müssen. An der Tatsache, dass Mikola seinen Vater verloren hatte, änderte das allerdings nichts.
Erschossen.
"Wie kann man denn in Europa erschossen werden?", fragte er sich leise, dabei bemerkte er gar nicht, dass Brian inzwischen zu ihm gekommen war.
"Oh, so schwer ist das nicht", brummte der Schotte leise. "Wenn du deinen Kopf nicht nur in alte Theaterstücke stecken würdest, wüsstest du das. Auf dem Balkan herrscht immer noch eine sehr problematische Sicherheitslage. Zuerst die Bürgerkriege und nun der Kampf gegen die Mafia... Oder, denk nur mal an Irland, das ist sogar noch näher." Shaw musste zugeben, das Brian recht hatte. Er selbst hatte wenig Interesse an der Weltpolitik, während seine beiden besten Freunde sich regelmäßig damit beschäftigten. Brian wollte solche Angelegenheiten ja sogar zu seinem Beruf machen. Er seufzte.
"Komm, wir gehen uns noch etwas zu Essen schnorren", meinte Brian und zog Shaw am Unteram mit sich. "Hier herumstehen wird unsere knurrenden Mägen nicht füllen. Und später werden wir es bereuen, nichts gegessen zu haben."
Das klang logisch einwandfrei. Allerdings hatten beide weniger Hunger als üblich, während sie sich im Esssaal gegenübersaßen. Alle Gespräche, die sie begannen, endeten schnell im Nichts und am Ende erschien es ihnen besser, still zu bleiben.

Zurück auf ihrem Flur, bemerkten sie die offene Tür von Mikolas Zimmer. Allerdings war der Kroate nicht dort, sie fanden nur Des, der geschäftig einen Schlafanzug in eine Tasche verstaute. Ohne sich umzudrehen erklärte er: "Sie behalten Mikola heute Nacht im Medizinischen Zentrum. Am Telefon ist er zusammengebrochen, so dass sie ihm Beruhigungsmittel geben mussten. Es kommt auch noch ein Psychologe zu ihm, soweit ich weiß. Ich werde ihm noch ein paar Sachen bringen."
Immerhin kümmert sich das Harris um eine angemessene Versorgung von Miko, dachte Shaw und konnte nicht umhin zu bemerken, wie anders Des wirkte. Seine sonst so allgegenwärtige Überlegenheit war verschwunden und er wirkte hilflos. Vor allem, als er sich mit einem schweren Seufzer einfach auf den Boden setzte.
"Des?", fragte Brian behutsam. Shaw beneidete Brians Fähigkeit immer wieder das Richtige im angemessenen Ton zu sagen. Ohne weitere Worte ging Brian zu Des und ließ sich neben ihm nieder. Shaw zögerte nicht lange und tat dasselbe auf Des anderer Seite. Zu dritt starrten sie in die geöffnete Tasche, jeder hing seinen eigenen Ängsten und Gedanken nach.
Shaw vor allem seiner Furcht davor auch noch seinen Vater zu verlieren. Immerhin hatte der keinen so gefährlichen Job wie Mikos, sondern war nur ein harmloser Dirigent. Auch Desmond schien ähnliche Ideen zu verfolgen, allerdings mit einem ganz anderen Ziel.
"Ist es nicht ungerecht, dass jemand seinen Vater verliert, den er liebt, während keiner sich dazu aufrafft, meinen umzulegen?", fragte er düster.
Shaw runzelte die Stirn, denn obwohl er wusste, dass Des und seine Familie nicht viel füreinander übrig hatten, so war ihm manchmal die Tiefe dieses Hasses unangenehm. Er wollte Des gerade vorwerfen, dass man so etwas nicht sagte, doch Brian kam ihm zuvor.
"Ja, ungerecht ist es. So ist es im Leben halt."
Beide seiner Freunde sahen wenig optimistisch aus, als sich ihre Blicke trafen. In mancher Hinsicht waren Brian und Des sich nun sehr viel näher als Shaw und die beiden. Ein einziger Sommer hatte Brian verändert, hatte den jungen Mann seiner Basis beraubt, eine, die Des nie gekannt hatte. Shaw sah Erkenntnis in den Augen der beiden und schluckte. Vielleicht lag es nicht nur an seinen Taten, dass sie langsam auseinander drifteten, sondern einfach an den Ereignissen.
Das wollte er aber nicht zulassen.
Brian, Des und er waren nicht so einfach auseinander zu bringen. Trotzig reckte er sein Kinn vor und grollte dem Lauf der Welt.

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