Zufalls-Zitat
"Will our kiss mean the end of this?"
"If you want it to."
Akira contemplated that a short second. "It would be a fitting end."
BxB-Feed-Anzeige
BxB/GxG - Das Archiv fr homoerotische Geschichten & Bilder
  • Con molto sentimento _BY Tatheya [Ab 18]
    Statt in Bars und Clubs herumzuhngen sollte Claude lieber seine Freizeit nutzen um das Orchester des Genfer Konversatoriums auf die neue Konzerttournee vorzubereiten. Ganz zu schweigen von anhnglichen Exlovern und neuen Eroberungen. Doch wer wenn nicht sein alter Freund Federico knnte ihm ins Gewissen reden sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren? Claude hatte schon immer ein Problem damit sich fr eine Sache zu entscheiden, nicht nur bei Mnnern...
  • Angst vor der beschriebenen Seite _BY Yavia [Ab 16]
    Der Schriftsteller Chester Froud hat eine Schreibblockade. Die Idee seines Freundes lst dabei eine ungewollte Kette von Ereignissen aus.
  • Blinde Liebe _BY nicki [Ab 18]
    Len ist 19, sieht gut aus, hat Geld und hat einen liebevolle Familie :) Doch was ihm fehlt ist nicht nur sein Augenlicht, sondern auch ein Freund der ihn so liebt wie er ist ... vieleicht findet er in der neuen Stadt endlich seinen Traummann ???

Frühling und Pfirsischeis

ch packte meine Schulsachen für die

Hausaufgaben und sah mich in meinem Zimmer um.
Durch das geöffnete Fenster eroberte der Frühling die Eiseskälte in diesem Haus. Eine leichte Brise spielte mit dem schweren Vorhängen, die Sonne strahlte auf den zartrosafarbenen Blüten der Bäume vor dem Haus. Dennoch hielt mich nichts hier.
Ich wollte zu Tris, denn ich hatte ihn schon ein paar Tage nicht mehr gesehen.
Mein Blick fiel auf eine Nummer, die ich hastig auf meinen Collegeblock gekritzelt hatte: "Jessie 9869855" und musste grinsen.
Oh ja, Jessie.
Lange blonde Haare und noch längere Beine, einen netten kleinen Hintern...hm, ja. Genau das, was der Arzt mir verordnet hat gegen angestaute Frühlingshormone. Immer war ihre Anmache eindeutig gewesen, sie hatte angedeutet, dass es um mehr als reines Händchenhalten gehen würde.
Ich würde sie anrufen, keine Frage.
Dann fiel mir wieder ein, dass zur Zeit im Grunde eine junge Dame namens Elisa Anspruch auf mich erhob. Sie war weniger hübsch, aber ich mochte die Art, in der sie mich wie einen normalen Typ behandelte.
Es wäre nicht gerade sehr gentleman-like wenn ich sie einfach so hintergehen würde, dachte ich mir und runzelte meine Stirn.
Egal, darüber würde ich mir später Gedanken machen.
Mir fiel ein, dass ich ein paar Videofilme gekauft hatte, die Tris und ich gern sehen wollten, wozu wir aber noch nicht gekommen waren, da wir inzwischen so wenig Zeit hatten, die wir miteinander verbringen konnten.
Die packte ich ein, zusammen mit meinen Schlafsachen, die ich einfach in die Lücken im meinem Rucksack stopfte.
Nun aber endlich auf zu Tris.
Immer war ich irgendwie froh, wenn ich einen Vorwand finden konnte, dieses Haus zu verlassen und das tat ich nun auch so rasch wie irgend möglich.

Die Straßen waren volle Leben, Leuten, die wohl versuchten die letzten Tropfen Winter aus ihrem Gedächtnis zu verbannen. Der Frühling war meine Lieblingsjahreszeit. Alles erwachte wieder zum Leben und vertrieb den Tod aus der Welt. Manchmal sogar aus meiner Erinnerung.
Ich genoss die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, den schwindenden Ozonschirm vergessend, genoss, dass es nun Wochenende war. Und dass ich meinen besten Freund mal wieder sehen würde.
Das geschah ziemlich selten inzwischen.

Als Tristan 14 geworden war, hatte leider seine Lehrerin entdeckt, dass er mehr als nur das Gehirn in unserem Duo war. Er war hochintelligent, was mir natürlich schon lange klar gewesen war, nur den trotteligen Leuten um uns herum fiel so etwas natürlich nicht auf. Tristan selber hatte auch nicht gerade versucht, andere über seinen IQ zu informieren. Es war ihm eher unangenehm als alles andere. Ich hingegen wäre unheimlich stolz gewesen, ein solches Gehirn mein eigen zu nennen.
Aber, wir reden hier ja über Tristan.
Und so ein Verhalten war ziemlich typisch für ihn.


Auf jeden Fall fand sich so eines Tages in seinem Briefkasten eine Einladung zu einem Test der MENSA.
Und Isis fand, dass Tris diesen Test teilnehmen sollte, was er schließlich dann auch tat. Er schein traurig an dem Tag, als er auf dem Beifahrersitz saß und die beiden aufbrachen, um nach Düsseldorf zu fahren.
"Was hast du?", erkundigte ich mich, als ich seinen schwermütigen und irgendwie abwesenden Blick erkannte. Isis war noch einmal ins Haus gelaufen, um etwas zu Trinken einzupacken. Ich stand an Tristans heruntergekurbelten Fenster und grinste schief.
"Angst", gab er zu.
"Ach, Angst brauchst du doch nun wirklich nicht zu haben. Ich weiß genau, du schaffst das mit links, so intelligent wie du bist, Schlaumeier", neckte ich ihn und versuchte ihn damit aufzuheitern.
Sein Blick traf mich mit einer Schwere, die ich nicht begreifen konnte, er schwieg einen Augenblick bevor er wisperte: "Genau davor habe ich ja Angst."
Das war nun wiederum eine sehr tristanische Antwort, rätselhaft, verwirrend und irgendwie so bedeutsam, dass ich die Tiefe dieser Aussage mal wieder nicht ermessen konnte. Sie stimmten mich immer irgendwie traurig.
"Tris...", murmelte ich, doch Isis kam zurück, küsste mich auf die Stirn, sagte etwas liebevolles und die beiden fuhren davon. Danach blieb ich lange vor Tristans Haus stehen, während ich versuchte zu verstehen, was an einem klugen Kopf deprimierend war.

Später erfuhr ich am eigenen Leib, was Tristan damals schon geahnt hatte.
Natürlich war der Test für ihn ein Kinderspiel gewesen, natürlich waren alle von dem Ergebnis beeindruckt.
Und das ging so weit, dass ein paar Leute, die von den Ergebnissen des Tests unterrichtet worden waren, ihren Besuch ankündigten und gerne mit Isis reden wollten.

Isis wusste natürlich, dass es um ihren, in mehr als der intellektuellen Hinsicht, außergewöhnlichen Sohn ging und bestand darauf, dass Tris anwesend sein durfte.
Sie erlaubten seine Anwesenheit, meine nicht.
Abends kam ich zu ihnen, vorsichtig schloss ich auf und lugte ins Wohnzimmer, für den Fall, dass meine Anwesenheit noch nicht erwünscht war.
Isis saß aber in der Küche und dorthin ging ich als nächstes, weil das Wohnzimmer leer war.
"Hallo," begann ich und wurde mit einem dieser strahlenden Isis-Lächeln empfangen.
"Hallo Yan. Du siehst ziemlich neugierig aus", sie lächelte wieder, ein wenig Schatten in ihren Augen.
"Hm, ja. Bin ich auch. Wie war es? Was haben die Typen gesagt? Was ist mit Tris? Haben sie etwas über seine, na ja, Fähigkeiten heraus gefunden?"
"Das sind viele Fragen. Die sollte dir Tristan selbst beantworten", ihre Augen erhoben sich zu meinen, durch das Küchenlicht wirkten sie beinahe so golden wie Tristans. Eine weise, sanfte Göttin, so schön war sie manchmal.
"Er ist oben, Yan. Du kannst ruhig hochgehen."
Ich nickte und nahm mit großen Schritten die Treppe, öffnete die Tür zu Tris' Zimmer.
Und er lag auf seinem Bett, Hände hinter seinem Kopf verschränkt, die Augen leer und auf die Decke gerichtet.
"Tris...?", fragte ich hinter der Tür hervor.
Sein Kopf fuhr herum: "Yan."
"Wie war's?"
Er wandte sich wieder ab, ohne Antwort, um seine ich-starre-Löcher-in-die-Decke Position wieder einzunehmen. Genervt rollte ich meine Augen.
"Also, sag schon. Haben sie denn irgendetwas über deine...", ich pausierte kurz um das richtige Wort zu finden, "...Kräfte herausgefunden?"
"Ich glaube kaum."
"Haben sie Isis angebaggert?"
"Fast jeder Mann baggert sie an."
"Was dann? Haben sie dich beleidigt? Geschlagen? Gekitzelt?"
"Gekitzelt?! Yan, also wirklich..."
"Na ja, ich habe mal irgendwo gelesen, dass das 'ne gute Foltermethode sein soll."
Tristans Blick wurde weniger starr und er kicherte. Das war bestimmt ein gutes Zeichen.
"Nein, gefoltert haben sie mich bestimmt nicht, auf jeden Fall nicht körperlich, also mach dir keine Sorgen."
"Ich mach mir keine Sorgen, ich wollte dich aufheitern."
Sein Blick fiel auf mich, dann grinste er: "Danke."
Ich grinste zurück und dann warf ich den Rucksack in eine Ecke und ließ mich neben ihn auf das Bett fallen.
"Also", fuhr ich dann unbeirrt fort, "Nun rück schon raus, was wollten die von dir?"
"Sie wollten mich fragen, an welcher Uni ich studieren möchte." Kam die sehr kalte, nüchterne Feststellung, die ich erst einmal in mein Gehirn sickern lassen musste.
"Was?!", entfuhr es mir daraufhin. Tris drehte sich zu mir, seine Hände legte er vor sein Gesicht, so dass ich nur die Augen erkennen konnte, als ich mich zu ihm umwandte.
"Was soll denn das heißen?"
"Sie haben mir Studienplätze angeboten, Yan. Studieren, an einer richtigen Uni!" Seine Augen blieben seltsam ruhig.
"Wegen des MENSA Tests?"
"Uh-huh."
Ich blieb eine Weile ruhig: "Und...?"
"Und...? Und was?", fragte er und ich wunderte mich, warum er nicht einfach meine Gedanken las.
"Und... wirst du annehmen?"
Ein leichtes Schnauben, kurzes Amüsement in den goldenen Tiefen, dann mit einer Stimme, die aus einer Werbung hätte stammen können: "Stell dir vor Tristan, Archäologie! Ägyptologie! Nie mehr Langeweile im Klassenraum."
Ich schnaubte ebenfalls: "Nie mehr Langeweile in der Schule? Das klingt allerdings verlockend", gab ich leicht grinsend zu und dachte dabei vor allem an unsere Erdkundestunden. Tristan grinste breiter, denn seine Augen verengte sich mehr. Wahrscheinlich hatte er meine Gedanken gehört oder das Gleiche gedacht.

Kommentare
Neuer Kommentar Suche
vivi (61.144.158.xxx) 2011-08-18 08:16:53

s not one of all of your popular ones including Om ega, Rolex, Breitling, M
arking, Cartier, etc. It w as any quartz brand.If a person knows, please in
fo rm dell batteries patek philippe watches observe. Just lately the B lack in black Patek Phil
ippe Ref. 3974 never endin g calendar view in white gold or platinum offere
d  for the laptop batteries patek philippe watches Calatrava collection, this  replica timepiece swiss
product develops its exce ptional overall performance to inform the time f
or  rolex replica Winston Churchill. If we were to make an entire l ist of celebrity owners
of the eminent brand it wi ll include many names and much delving and resea
rc h into ibm batteries mechanical movement of the Centigraphe indicates  elapsed times from a 100
th of a second to 10 minut es, visible on 3 dials, each with a time scale sony batteries of Fouthy-six diamonds...
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
:angry::0:confused::cheer:
B):evil::silly::dry:
:lol::kiss::D:pinch:
:(:shock::X:side:
:):P:unsure::woohoo:
:huh::whistle:;):s
:!::?::idea::arrow:
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

!joomlacomment 4.0 Copyright (C) 2009 Compojoom.com . All rights reserved."

Aktualisiert (Dienstag, den 25. August 2009 um 18:57 Uhr)