Die Adventskalender-Türchen Dummies 2011
Farivar Kapitel 1Voller Verachtung und Strenge blickte Arstan, König von Talas, auf seine drei Söhne, die ehrerbietig auf dem roten Teppich vor ihm knieten. Der älteste war Adylas, groß, kräftig mit kurzgeschorenem Haar, der mittlere, Alakis, im teuersten Putz und glänzenden Farben und der jüngste Avodres, unauffällig und verschreckt. Er erhob sich von seinem Thron, wechselte kurz einen Blick mit seiner Frau Aimara, die ihm aufmunternd zunickte, bevor er allen Anwesenden ein Zeichen gab, damit diese sich zurückzogen. Als der Saal sich geleert hatte, und eine unheimliche Stille eingekehrt war, trat er zu ihnen. „Ich bin enttäuscht von euch,“ begann er eindringlich, gar nicht in seinem sonst üblichen, tragenden Ton. „Drei Söhne, und keinem kann ich mit ruhigem Gewissen den Thron anvertrauen.“ Aktualisiert (Freitag, den 20. Januar 2012 um 14:33 Uhr) Willkommen auf nikaesque13. Juni 2009 Das Ringen um Weg des Tanzes ist vorbei. Es gehört wieder Pandorah und mir.Daher ist hier, umsonst und für alle, die es lesen möchen: Die Gwalimea-Saga: Der Weg des Tanzes. Es ist das komplette erste Buch. Falls ihr es lieber auf BoyxBoy lesen wollt, hier ist es Ebenfalls neu ist Charron, eine Art Weihnachtsgeschichte. 07. Mai 2009 Mein Geburtstag - yay.Und was habe ich mir selbst geschenkt? Eine Geschichte. Der homofizierte Froschkönig: Eiserne Bande 30. März 2009 Das Ringen um die Rechte an 'Weg des Tanzes' reibt uns wirklich auf. Es kommt einfach keine Bewegung in die Sache. Daher fühle mich mich mehr als müde und unmotiviert. Aktualisiert (Donnerstag, den 10. September 2009 um 13:00 Uhr) Die schwarze SchleifeWie sich dein Rücken biegt, oh mein weidengleicher Geliebter. Die anmutige Landschaft deines Halses, welche dazu einlädt die Zunge in ihr spazieren zu lassen. Den Kopf, wollüstig nach hinten geworfen, so dass sich mein Blick an deinen geöffneten Lippen weiden kann. Oh, die Wärme deines Mundes, oh diese unvergleichliche Hitze, die meinen Schwanz so vortrefflich verwöhnen kann. Aktualisiert (Montag, den 17. Mai 2010 um 17:39 Uhr) Eine ferne LiebePorzellanscherben am Boden, brauner Kaffee dazwischen. In der Pfütze spiegeln sich Jörg und Simon, deren Münder aneinander zu kleben scheinen. Der Streit ist nicht beigelegt, nur verlagert. Wird ausgelebt in Lust und Leidenschaft, in ihrem Ringen um die Oberhand. Noch weiß Jörg nicht, dass Simon schon dreimal mit Marc geschlafen hat. Und auch nicht, dass Marc voller Hoffnung gefragt hat, ob Simon ihn auch liebt. Der Streit entzündete sich, wie so oft in letzter Zeit, an Nichtigkeiten. An dreckigem Geschirr und Staub auf der Treppe. So steckt er seine Zunge in Simons Mund und meint, er koste eine ferne Liebe. Aktualisiert (Montag, den 07. September 2009 um 19:08 Uhr) |




